Estela de Ördek-Burnu

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RE: Rescheph

Recheph ist ein phönizisch-kanaanäischer, auch zu den Ägyptern gedrungener Blitz- und Kriegsgott. Seine bis jetzt bekannten Kultstätten sind Cypern, Karthago ‚Abydos, Sidon (?), Zendschirli (Samʾal), Ägypten. Auf der bilinguen Inschrift von Tamassos 1 kommt vor לאדני לרשף אליית = τῶι θεῶι τῶι Ἁπείλωνι τῶι Ἑλείται dem Apollon (= רשף) der Stadt Ἕλος (Euting SBA) 18. Tam. 2 לרשף אלהיתס τῶι Ἀπόλωνι τῶι Ἀλασιώται (= Alaschia der Keilinschriften? Cypern). Auf einer Inschrift aus Cition (CISem I 10) בדא כהן רשף חץ, Bdʾ, Priester des R. mit dem Pfeil '. Ein anderes Epitheton ist רשף מכל, CISem I 89. 90. 91. 93. 94. Da auf der Bilinguis CISem I 89 vom J. 375 v. Chr. לרשף מכל durch τω Απολωνι τω Αμυκλοι wiedergegeben wird, ist מכל überall wohl nur Transkription von Ἀμυκλαῖος (Baethgen Beiträge z. Semit. Religionswissensch. -, oder Ortsnamen vgl. Baudissin aa OS 262, ferner hebräische Verbindungen wie ירדן ירחו ‚der Jordan von Jericho '). Vgl. weiter den Personennamen עבדרשף (Idalion), CISem I 93, 4. En Karthago ist רשף mit Vorschlagsaleph vor ר gesprochen עבדארשף, CISem I 393. עבד בת ארשף CISem I 251, Knecht am Tempel des ʾArsph v . dazu den Stadtnamen Arsûf = Apollonia bei Caesarea, Bädeker Palästina⁷ 222. Ferner kommen in Betracht mehrere Personennamen רשפיתן CISem 44. 88 (Baethgen a. a. O. 51. Lidzbarski Handbuch der nordsem. Epigraphik 1898, 370). Für רשף steht רצף en מלקרתרצף, Lidzbarski a. una. O. 370. Baudissin Esmun 275 y sig. Ein עבדרשף ist häufig auf phönizischen Inschriften in den Tempeln von Abydos (5. – 3. Jhdt.) ‚Lidzbarski Ephem. III 97. 100. 108. Unklar bleibt ארץ רשפם nach שמם רמם Z. 3 auf der 1901 bei Sidon gefundenen Inschrift (Lidzbarski Ephem. II 49ss.) Des Königs Bdʿaštart. Enkel des Eschmunʿazar. Lidzbarski meint, daß eins der drei Symbole, die an der Stele von Ördek-burnu (Ephem. III 196) vorkommen, eine spitze Hörnerkrone, vielleicht den רשף bezeichne.

Der Kult des רשף ist auch bei den nordsyrischen Aramäern bekannt. So erscheint רשף auf der Hadadinschrift von Zendschirli, der Königsstadt des ehemaligen hetitisch-aramäischen Reiches Samʾal (erste Hälfte des 8. Jhdts.), Lidzbarski Handb. 440ff. Lagrange Études sur les religions [621] sémit.² 1905, 492ff. רשף ist hier genannt nach den Göttern הדד und אל und vor den andern רכבאל und שמש (Z. 2. 8). Z.11 begegnet ארקרשף. Die Hadadinschrift ist bis jetzt der älteste Beleg für רשף -Kult auf aramäischem Boden.

Es ist möglich, daß רשף von Haus aus eine semitische Gottheit ist. רשף ist im Hebräischen = Flamme, Blitz, Glut. Im Assyrischen ist (Winckler-Zimmern KAT³ 1902, 478, nach Jensen Keilinschr. Bibl. VI 1. 570 y siguientes) rašbu ‚rašubbu speziell Epitheton des Feuergottes. Dem Alten Testament ist ein Gott רשף fremd. Primero en spätnachexilischer Zeit begegnet der Personenname רשף (1. Chron. 7, 25 [LXX A Ρασεφ, LXX B aber Σαραφ]). Aber das Alte Testament redet von den רשפי קשת ‚den Blitzen des Bogens‘, Ps. 76, 4 (wofür Houtsma Ztschr. F. Alttest. Wiss. 1902, 329 קשת רשף ‚Bogen des Rešeph‘ lesen will) und den בני רשף Hola. 5, 7. Hab. 3, 5 ist רשף = Pestglut. Greßmann Urspr. D. Israel. jüd. Escatologie 1905, 84 vermutet, daß hier der kananitische Gott רשף, den er für einen Pestgott (!) Hält, eine Rolle gespielt habe. Wohl aber ist Rešeph der Blitzgott - als solcher erhält er das Prädikat רשף חץ d. I. R. mit dem Pfeil - eine Parallele zu Jahwe, dem Blitzschleuderer, Ps. 18, 15. Deut. 32, 23. Fast ist man versucht, auch an den von den שרפים umgebenen Jahwe, Jes. 6, 2ss., Zu denken. Denn die שרפים sind ja eine Personifikation der aus der Wolke zuckenden Blitze, die als in der Wolke hausende Schlangen aufgefaßt sind (Stade Bibl. Theologie des A. Test. 1905, 95). Später hat man den רשף mit dem Apollon identifiziert (vgl. O.). So ist auch Arsûf bei Caesarea (= Rašpûna in den Keilinschriften? Winkler-Zimmern KAT³ 478) das Apollonia der alten Geographen (Clermont-Ganneau Recueil I 676ss.). Immerhin ist möglich, daß רשף auch irgendwelche Beziehungen zu Kleinasien, etwa zu hetitischen Kulten hat.

Gehen die Zeugnisse Palästinas bis jetzt nicht über das 8. Jhdt. v. Chr. für den Rešephkult hinaus, entonces führen auf ein viel höheres Alter die ägyptischen Denkmäler. Bereits unter der 19. Dynastie (seit ca. 1315 v.Chr.) Tritt unter den Göttern, die von asiatischen Sklaven aus Syrien importiert werden, neben Baʿal, Kadesch, Astarte und ʿAnat auch Rešeph auf (E. Meyer ZDMG 1877, 719. W. M Müller Asien u. Europa 1893, 311f. Egypt. Research. Taf. 41. Spiegelberg Orient. Lit. Ztg. 1911, 529ff. Breasted-Ranke Gesch. Ägyptens² 1911, 355). Durch die ägyptischen Nachrichten und Abbildungen wird uns Rešeph vor allem als Kriegsgott bekannt. Er hält in der Rechten eine Lanze und in der Linken das Henkelkreuz, das Lebenszeichen (vgl. Greßmann, Ungnad und Ranke Altor. Texte und Bilder 1909, Abb. 128ss.). Er erscheint ganz in ägyptischen Tracht, die er, wie es scheint, auch in Phönizien selbst angenommen hatte (Kittel Gesch. D. Volkes Israel 1912, I² 208). Die Verbindung eines Blitzgottes mit einem Kriegsgott [622] ist leicht gegeben. Sie hat ihre Parallele u. una. an Jahwe dem Feuer- und Blitzgott, der für das älteste Israel vorzugsweise sein Kriegsgott war.


RE: Rkbʾel

Rkbʾel. (רכבאל), etwa Rekub-, oder Rekeb bezw. Rakkabʾel zu sprechen, ist ein semitischer Gott, der uns erst durch die neuen Inschriftenfunde von Zendschirli seit 1888ff. bekannt geworden ist. Sein bis jetzt nachweisbares Kultgebiet ist der nordsyrische Staat Samʾal oder Jaʾdi vgl. die Inschrift des Hadad Z. 2. 3. 11. 18 aus der ersten Hälfte des 8. Jhdts. v. Chr., die Inschrift des Panammu Z.22, aus der Zeit des assyrischen Königs Tiglat-Pileser 745–728 und die Bauinschrift des Bar-Rkb Z.5 aus derselben Zeit (Lidzbarski Nordsemitische Epigraphik 1898, 440ff. vgl. au hierch die Inschrift 4. Lagrange Études sur les religions sémitiques² 1905, 491ff.). Der Name kommt auch auf der Stele von Ördek-burnu, Z. 5. 7, gefunden südlich von Zendschirli, vor (Lidzbarski Ephem. III 192). Noch älteren Datums als die Hadad- und Panammu Inschriften ist die 1902 entdeckte Inschrift des Königs Klmu, Z. 16. eines Ahnen des Bar-Rkb (Z. 17) vgl. dazu Littmann Die Inschriften des Königs Kalummu 1911, SBA 976ff. Lidzbarski Ephem. III 218ss., Woselbst 220, 1 weitere Literatur angegeben ist. Neben dem Namen רכבאל ist vielleicht auch der Name רכב für denselben Gott durch den Personennamen בררכב, Panam. 1. 19, Bar-rkb 1, belegt. Aus Panam. 22 und Klmu 16 ergibt sich, daß R. geradezu der בעל ב [י] ת ‚der Hausgott‘, d. h. der Gott der Dynastie von Jaʾdi war. Bar-rkb 5 hat R. das Beiwort מראי ‚mein Herr‘. Baudissin Adonis und Esmun 1911, 277 glaubt, daß רכבאל eine Götterdyas wie אשמן עשתרת sei, d. h. aus den Götternamen אל und רכב komponiert sei, obwohl, wie Baudissin meint, ein Gott רכב ‚mit Sicherheit nicht nachgewiesen‘ sei. Indessen dürfte [941] in dem Namen בררכב der Name רכב wohl aus רכבאל verkürzt sein, indem רכב geradezu auch Name für denselben Gott war. Gegen Baudissins Ansicht scheint aber zu sprechen, daß das Götterpaar רכב אל doch nicht ‚der Hausgott‘ heissen konnte (s. O.). Da R. Hadad 2. 3 vor שמש (dem Sonnengott) und רשף (dem Blitz- und Kriegsgott, vgl. Den Art. Rescheph) steht und der Mond im alten Orient vor der Sonne genannt zu werden p fl egt, möchte Lidzbarski Ephem. I 255, 1 en R. einen Mondgott sehen, fue ihm durch die Inschrift 4 (Nordsemit. Epigraphik 444) gestützt zu werden scheint. Hier nennt nämlich Bar-rkb den בעל חרן d. I. den Baʿal von Charran, der Stadt des Mondkultus מראי ‚mein Herr‘, der eben R. sei. Aber ob hier בעלחרן nicht Fehler für בעלחמן, Klmu Z. 16 ist? Efemérides III 236 scheint Lidzbarski auf eine Deutung des Namens רכבאל zu verzichten. רכב en רכבאל ist doppeldeutig. Es kann = Gespann, Wagen, oder = Pferd sein. Neben שמש, הדד und רשף, lauter Licht- und Gestirngottheiten, wird auch רכבאל derselben Götterklasse zuzuweisen sein. Wenn רכב = Gespann, Wagen ist, so wäre der Name eine sachliche Parallele zu dem בעל צמד dem ‚Baʿal des Gespannes‘, Klmu Z. 15. Es wäre dabei etwa an den Wagen des Sonnengottes zu denken erlaubt vgl. dazu aus dem Alten Testament den רכב אלהים Sal. 68, 18, ferner die מרכבה I Chron. 28, 18. Jes. Señor. 49, 8, d. I. den Kerubwagen Ezech. 1 u. 10. Sonnenwagen kennt auch der äthiopische Henoch 72, 5. 37. 75, 4. Eine andere Parallele, auf die mich contra Domaszewski aufmerksam macht, wäre der Gott יהו auf geflügeltem Wagen sitzend, d. h. als Sonnengott gedacht, auf der phönikischen Drachme, die von R. Weil Ztschr. für Numismatik 1910, 28ff. beschrieben ist und vielleicht aus Gaza oder Askalon stammt und etwa dem ersten Viertel des 4. vorchristlichen Jhdts. angehört. Dabei mögen Darstellungen des Triptolemos auf dem Flügelwagen, hellenisierte Gestalten des semitischen Himmelbaʿals als Vorlage gedient haben (Weil a. A. O. 30). Weiter kommen in Betracht die mit Rossen bespannten Wagen für den Sonnengott, die II Kön. 2, 11. 6, 17. 23, 11 erwähnt werden. Zu beachten ist auch der auf einem zweirädrigen Pferdekarren sitzende Gott bei Ramsay Ciudades y obispados de Frigia 1897, 361, worauf mich auch contra Domaszewski hinweist. Nach Winckler-Zimmern Keilinschriften u. das Alte Testament 1903, 368 fährt auch der babylonische Sonnengott auf einem Wagen. Lenken und Anschirren der Rosse besorgt Bunene. Mit ihm vergleicht Hoffmann Ztschr. F. Assyriologie XI 252 unsern רכבאל. Ist רכב speziell = Pferd, so kann auch hier an Darstellungen gedacht werden, die den Sonnengott zu Pferd sitzend, oder auf ihm stehend zeigen. Ein Abbild des auf dem Pferd sitzenden syrischen Sonnengottes gibt Dussaud Notes de Mythologie Syrienne 1903, 54 und darnach bei Gressmann Altorient. Texte u. Bilder II 1909, Abb. 134. Stehend auf dem Pferd ist der Sonnengott dargestellt auf dem Felsenrelief von Malthaja, er ist dort der fünfte Gott von links nach rechts, vgl. die Abb. 37 bei Guthe Kurzes Bibelwörterb. 1903 und darnach bei Gressmann a. una. O. 91. Es ist verlockend, den [942] Namen רכבאל mit dem hebräischen כרוב zusammenzustellen (Lagrange a. A. O. 494) jedoch entstehen dann neue Verwicklungen infolge des Durcheinandergehens der Wurzeln כרב, ברד und רכב in den verschiedenen semitischen.


Interpretación y disputas [editar]

Configuración [editar]

La estela se encontró en tres fragmentos, denominados A, B1 y B2. Existe un acuerdo generalizado de que los tres pertenecen a la misma inscripción y que B1 y B2 pertenecen juntos. Hay menos acuerdo sobre el ajuste entre A y el B1 / B2 combinado: Biran y Naveh colocaron B1 / B2 a la izquierda de A (la fotografía en la parte superior de este artículo). Algunos eruditos han disputado esto, William Schniedewind proponiendo algunos ajustes menores para el mismo ajuste, Gershon Galil colocando B por encima de A en lugar de al lado de ella, y George Athas encajando bien por debajo. [17]

Citas [editar]

Arqueólogos y epigrafistas [ ¿cuales? ] sitúan la fecha más temprana posible alrededor del 870 a. C., mientras que la última fecha posible es "menos clara", aunque según Lawrence J. Mykytiuk "difícilmente podría haber sido mucho más tarde que 750". [18] Sin embargo, algunos académicos (principalmente asociados con la escuela de Copenhague) - Niels Peter Lemche, Thomas L. Thompson y F. H. Cryer - han propuesto fechas aún posteriores. [19]

Grietas e inscripción [editar]

Dos eruditos bíblicos, Cryer y Lemche, analizaron las grietas y marcas de cincel alrededor del fragmento y también las letras hacia los bordes de los fragmentos. De esto concluyeron que el texto era de hecho una falsificación moderna. [20] La mayoría de los eruditos han ignorado o rechazado estos juicios porque los artefactos fueron recuperados durante excavaciones controladas. [8] [9] [10]

Autoría [editar]

El idioma de la inscripción es un dialecto del arameo. [21] La mayoría de los eruditos identifican a Hazael de Damasco (c. 842 - 806 a. C.) como el autor, aunque no se menciona su nombre. Se han hecho otras propuestas con respecto al autor: George Athas defiende al hijo de Hazael, Ben-Hadad III, que dataría la inscripción alrededor del 796 a. C., y J-W Wesselius ha abogado por Jehú de Israel (reinó c. 845 - 818 a. C.).

"Casa de David" [editar]

Desde 1993-1994, cuando se descubrió y publicó el primer fragmento, la estela de Tel Dan ha sido objeto de gran interés y debate entre epigrafistas y eruditos bíblicos a lo largo de toda la gama de puntos de vista de aquellos que encuentran poco valor histórico en la versión bíblica. del pasado antiguo de Israel a quienes no se preocupan por la versión bíblica, a quienes desean defenderla.

Su significado para la versión bíblica del pasado de Israel se encuentra particularmente en las líneas 8 y 9, que mencionan un "rey de Israel" y una "casa de David". Los eruditos generalmente entienden que este último se refiere a la dinastía gobernante de Judá. Sin embargo, aunque el "rey de Israel" es generalmente aceptado, la traducción de la frase bytdwd como "la casa de David" ha sido disputada por algunos. Esta disputa se debe en parte a que aparece sin un separador de palabras entre las dos partes. [22] El significado de este hecho, si lo hay, no está claro, porque otros, como el difunto Anson F. Rainey, han observado que la presencia o ausencia de separadores de palabras (por ejemplo, a veces una línea vertical corta entre palabras, otras veces, un punto entre palabras, como en esta inscripción) es normalmente intrascendente para la interpretación. [23]

La mayoría de los estudiosos argumentan que el autor simplemente pensó en "Casa de David" como una sola palabra, pero algunos han argumentado que "dwd" (la ortografía habitual de "David") podría ser el nombre de un dios ("amado"). , o podría ser "dōd", que significa "tío" (una palabra con un significado bastante más amplio en la antigüedad que en la actualidad), o, como ha argumentado George Athas, que toda la frase podría ser un nombre para Jerusalén (de modo que el autor podría estar afirmando haber matado al hijo del rey de Jerusalén en lugar del hijo del rey de la "casa de David". [24] [25]

Se han sugerido otros posibles significados: puede ser el nombre de un lugar, el nombre de un dios o un epíteto. [22] Mykytiuk observa que "dwd" que significa "hervidor" (dūd) o "tío" (dōd) no encaja en el contexto. También sopesa las opciones interpretativas que el término bytdwd podría referirse al nombre de un dios, objeto de culto, epíteto o un lugar y concluye que estas posibilidades no tienen una base firme. Más bien, encuentra que la preponderancia de la evidencia apunta a los antiguos patrones de palabras arameo y asirio para los términos geopolíticos. Según el patrón utilizado, la frase "Casa de David" se refiere a una dinastía davídica o a la tierra gobernada por una dinastía davídica. [26] Como alternativa, Francesca Stavrakopoulou permanece escéptica sobre el significado y la interpretación de la inscripción y afirma que no necesariamente apoya la suposición de que el David de la Biblia fue una figura histórica desde "David", que también puede traducirse como "amado". podría referirse a un antepasado mítico. [22] En opinión de Schmidt, de hecho es probable [27] que la traducción correcta sea "Casa de David".


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